Welche Ziele hat INWesD?
Anders als VKS im VKU oder BDE knüpft INWesD nicht an die jeweilige Organisationsform an, sondern fördert den organisationsübergreifenden Informationsaustausch.
Durch INWesD werden ausschließlich die Belange der Deponien vertreten. In weitergehende politische Diskussionen bringt sich INWesD nur dann ein, wenn Deponieaspekte berührt sind.
INWesD vertritt diese Belange gegenüber
- den Genehmigungs-, Aufsichts- und Fachbehörden,
- der Landesregierung NRW, hier vorzugsweise gegenüber dem MUNLV,
- den Bundesbehörden,
- der Bundesregierung, hier vorzugsweise dem BMU,
- dem Landtag NRW und
- dem Bundestag.
INWesD erarbeitet, bewertet und vertritt
- rechtliche Fragestellungen und abfallrechtliche Entwicklungen die Deponien betreffend
- technische Fragestellungen auf allen Gebieten der Deponieeinrichtung, des Deponiebe-triebes, der Nachsorge, der Stilllegung und der Deponiesicherheit
- Fragen der Zwischenlagerung von Abfällen auf Deponien
- Steuerrechtliche, finanzrechtliche und vergaberechtliche Fragestellungen
- Fragen des Deponiebetriebes.
INWesD fördert den Informationsaustausch zwischen den Mitgliedern und bündelt in der Summe seiner Mitglieder ein breites Expertenwissen
INWesD knüpft und pflegt darüber hinaus Kontakte zu vergleichbaren Organisationen und Gemeinschaften in anderen Bundesländern sowie zu anderen Verbänden wie VKS, BDE oder ASA.
